Die extrakorporale Magnetotransduktions-Therapie (EMTT) ist eine moderne, nicht-invasive und ambulant durchführbare Behandlungsmethode zur Unterstützung der Regeneration und Rehabilitation bei Erkrankungen des Bewegungsapparats.

Die EMTT gilt als weitgehend risiko- und nebenwirkungsfrei. Für Sie als Patient ist sie besonders komfortabel: Die Therapieschlaufe wird einfach über dem schmerzhaften Areal positioniert – ein direkter Hautkontakt oder das Ablegen der Kleidung ist nicht erforderlich.

Durch hochfrequent oszillierende, hochenergetische Magnetfelder werden Heilungsprozesse auf zellulärer Ebene angeregt. Dies geschieht unter anderem über Mechanismen wie Elektroporation und piezoelektrische Effekte. Eine Therapiesitzung dauert etwa 10 Minuten. Je nach Beschwerdebild und individuellem Ansprechen sind in der Regel rund 8 Sitzungen (ca. 2-mal pro Woche) empfehlenswert.

Die EMTT kann die biochemischen Prozesse in geschädigten Zellen positiv beeinflussen, den Zellstoffwechsel aktivieren und gestörte physiologische Abläufe normalisieren.
Weitere Informationen finden Sie unter: www.emtt.info

Anwendungsgebiete

Die EMTT mit dem Magnetolith eignet sich insbesondere zur Behandlung folgender Beschwerden:

  • Degenerative Erkrankungen:
    z. B. Arthrosen in Knie, Hüfte, Schulter, Händen, Füßen oder Ellenbogen
  • Wirbelsäulenbeschwerden:
    Bandscheibenvorfall, Spondylarthrose (degenerative Veränderungen der Wirbelgelenke)
  • Sportverletzungen:
    Chronische Sehnen- und Gelenkentzündungen, Überlastungssyndrome, Schambeinentzündung (Osteitis pubis)
  • Chronische Schmerzsyndrome:
    z. B. Rückenschmerzen, Lumbalgie, Muskelverspannungen, Nervenwurzelreizungen (Radikulopathien)

Kombinierte Therapie für schnellere Regeneration

Ein besonderer Vorteil in unserer Praxis liegt in der kombinierten Anwendung der Magnetolith-Therapie (EMTT) mit der bewährten Stoßwellentherapie (ESWT). Durch diese Kombination lassen sich Heilungsprozesse im erkrankten Gewebe gezielt beschleunigen.

Bild-Quelle: Storz medical